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Sehr geehrte Patientinnen und Patienten, bitte beachten Sie, dass in unserer Ordination in der Zeit vom 06.07.2026 bis einschließlich 28.08.2026 geänderte Öffnungszeiten gelten: Montag bis Donnerstag: 09:00–16:00 Uhr und Freitag: 09:00–15:00 Uhr. Unsere Ordination bleibt aufgrund des Sommerurlaubs von 03.08.2026 bis einschließlich 07.08.2026 geschlossen. Wir wünschen Ihnen eine schöne Sommerzeit.

All FAQs (Helpie FAQ)

Sample of All FAQs (Helpie FAQ)

  • Wir unterstützen unter anderem bei Terminvereinbarungen, medizinischer Koordination, Befundorganisation sowie bei der Begleitung komplexerer Behandlungsabläufe.

  • Ja. Diskretion, persönliche Betreuung und ein vertrauensvoller Umgang stehen bei uns an oberster Stelle.

  • Selbstverständlich begleiten wir auch internationale Patient:innen bei medizinischen Abläufen und organisatorischen Fragen in Österreich.

  • Unsere Concierge-Services unterstützen Sie bei der Organisation und Koordination medizinischer Leistungen – persönlich, diskret und individuell abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse.

  • Der Service richtet sich an Privatpersonen, Familien sowie internationale Patient:innen, die sich eine persönliche Begleitung und koordinierte medizinische Betreuung wünschen.

  • Hämorrhoiden sind Gefäßpolster im Analbereich, die bei Vergrößerung Beschwerden wie Juckreiz, Blutungen oder Schmerzen verursachen können. Eine Behandlung ist sinnvoll, wenn die Beschwerden anhalten oder sich verschlimmern.

  • Bei der Lasertherapie wird gezielt Energie in das betroffene Gewebe eingebracht. Dadurch schrumpfen die Hämorrhoiden von innen, ohne dass Schnitte oder größere Eingriffe notwendig sind.

  • Die Laserbehandlung gilt als besonders schonend. Während des Eingriffs wird eine geeignete Anästhesie angewendet, sodass Sie die Behandlung in der Regel als schmerzarm empfinden.

  • Im Vergleich zu herkömmlichen Operationen sind meist keine Schnitte oder Nähte erforderlich. Dadurch ist die Behandlung schonender, die Heilung schneller und das Risiko von Komplikationen geringer.

  • Die Erholungszeit ist in der Regel kürzer als bei klassischen chirurgischen Verfahren. Viele Patientinnen und Patienten können ihren Alltag rasch wieder aufnehmen.

  • Ja, die gesamte Behandlung erfolgt in unserer Ordination in Wien diskret und in geschützter Atmosphäre. Wir legen großen Wert auf eine vertrauensvolle und persönliche Betreuung.

  • Wenn Sie Beschwerden wie Blutungen, Schmerzen oder Juckreiz im Analbereich bemerken, sollten Sie diese zeitnah ärztlich abklären lassen. Eine frühzeitige Behandlung ist oft besonders unkompliziert.

  • Ein chirurgischer Eingriff wird dann notwendig, wenn konservative Behandlungsmethoden nicht ausreichen oder eine Erkrankung gezielt operativ behandelt werden muss. In unserer Praxis in Wien beraten wir Sie individuell und prüfen sorgfältig, ob ein Eingriff erforderlich ist.

  • Das Spektrum reicht von kleineren ambulanten Eingriffen bis hin zu komplexeren operativen Behandlungen. Dazu zählen unter anderem Eingriffe an Haut und Weichteilen, Hernien (Brüche) sowie weitere allgemeinchirurgische Erkrankungen.

  • Viele allgemeinchirurgische Eingriffe können heute ambulant und schonend durchgeführt werden. Ob ein ambulanter Eingriff möglich ist, klären wir individuell im persönlichen Gespräch.

  • Minimal-invasive Verfahren sind besonders schonende Operationstechniken, bei denen nur kleine Schnitte notwendig sind. Dadurch wird die Belastung für den Körper reduziert und die Heilung kann schneller erfolgen.

  • Die Behandlung beginnt mit einer ausführlichen Untersuchung und Beratung. Anschließend planen wir gemeinsam mit Ihnen den Eingriff und begleiten Sie auch in der Nachsorge, um einen optimalen Heilungsverlauf zu gewährleisten.

  • Die Heilungsdauer hängt von der Art des Eingriffs ab. Bei minimal-invasiven Verfahren ist die Erholungszeit in der Regel kürzer. Wir informieren Sie vorab genau über den zu erwartenden Verlauf.

  • Jeder Eingriff ist mit gewissen Risiken verbunden. In einem persönlichen Gespräch klären wir Sie umfassend über mögliche Risiken und den Ablauf auf, damit Sie eine fundierte Entscheidung treffen können.

  • Je nach Umfang werden unter anderem Blutwerte, Herz-Kreislauf-Funktion, Stoffwechselparameter sowie verschiedene Organe untersucht.

  • Für bestimmte Untersuchungen – insbesondere Bluttests – kann es notwendig sein, nüchtern zu erscheinen.

  • Der genaue Zeitaufwand hängt vom gewählten Paket ab, in der Regel sollten Sie jedoch einige Stunden einplanen.

  • Ja. Im Anschluss erfolgt ein ausführliches Abschlussgespräch mit allen Befunden und individuellen Empfehlungen.

  • Die meisten Untersuchungen sind nicht schmerzhaft und werden schonend durchgeführt.

  • Viele Erkrankungen können im Frühstadium deutlich besser behandelt werden. Vorsorge kann helfen, ernsthafte Erkrankungen zu verhindern oder frühzeitig zu erkennen.

  • Die Häufigkeit hängt von Alter, Gesundheitszustand und individuellen Risikofaktoren ab. In vielen Fällen ist ein jährlicher Check sinnvoll.

  • Die Medikamente beeinflussen unter anderem das Sättigungsgefühl und die Magenentleerung. Dadurch kann der Appetit reduziert und die Gewichtsabnahme unterstützt werden.

  • Beim ersten Termin erfolgt eine ausführliche ärztliche Beratung, eine Analyse Ihrer gesundheitlichen Situation sowie die Besprechung möglicher Therapieoptionen.

  • Nach Operationen zur Gewichtsreduktion ist eine langfristige medizinische Betreuung wichtig. Dazu gehören regelmäßige Kontrollen, Anpassung der Therapie und die Überwachung von Nährstoffwerten.

  • Eine gesunde und nachhaltige Gewichtsabnahme erfolgt meist schrittweise über mehrere Monate und hängt von individuellen Faktoren ab.

  • Ja. Die Behandlung wird immer individuell geplant und regelmäßig überprüft, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen.

  • Ja. Übergewicht erhöht das Risiko für verschiedene Erkrankungen wie Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Gelenkbeschwerden.

  • Medizinisches Übergewichtsmanagement beschreibt eine ärztlich begleitete Behandlung von Übergewicht oder Adipositas. Ziel ist eine nachhaltige Gewichtsreduktion unter Berücksichtigung individueller gesundheitlicher Faktoren.

  • GLP-1-Agonisten können bei Patientinnen und Patienten mit Übergewicht oder Adipositas eingesetzt werden, insbesondere wenn Lebensstilmaßnahmen allein nicht ausreichend zum gewünschten Gewichtsverlust führen.

  • Ein Magenband ist ein Band aus Silikon, welches um den Magen gelegt wird. Dadurch wird die Magenfüllkapazität deutlich eingeschränkt und es tritt schnell ein Sättigungsgefühl ein.

  • Ja, das gelegte Magenband kann jederzeit wieder entfernt werden.

  • Die Magenband-Operation ist ein häufig durchgeführter Eingriff aus dem Bereich der Adipositaschirurgie. Aber gerade bei Menschen mit deutlichem Übergewicht liegt aufgrund der körperlichen Konstitution ein erhöhtes Operationsrisiko vor (z. B. Herz-Kreislauf Probleme oder Atembehinderung). Während der Operation kann es zu Blutungen oder zu Verletzungen am Magen kommen. Nach der Operation können Wundheilungsstörungen oder Infektionen auftreten.

  • Die Operationsdauer beträgt zwischen 45 und 60 Minuten.

  • Wenn bei vorliegendem Übergewicht keine der bisherigen Therapien zum gewünschten Erfolg geführt haben, stellt das verstellbare Magenband eine sinnvolle und vor allem effektive Behandlungsmöglichkeit dar.

  • Das Magenband ist eine unterstützende Behandlungsmöglichkeit bei Übergewicht. Es kommt auf Ihre Disziplin an, um durch eine damit verbundene Ernährungsumstellung dauerhaft erfolgreich zu sein. Der regelmäßige Genuss von kalorien- und fettreicher Nahrung wird nicht zum erhoften Gewichtsverlust beitragen.

  • Im Durchschnitt wird durch das Magenband eine Gewichtsreduktion von ca. 50 % des eigentlichen Übergewichts erzielt.

  • Sofern im Laufe der Zeit keine Probleme mit dem Magenband auftreten, kann dieses im Grunde ein Leben lang im Körper verbleiben. Durch die Entfernung des Magenbandes wäre zudem die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass es wieder zum Gewichtsanstieg kommt.

  • Sie dürfen Ihre sportlichen Aktivitäten nach ca. 2 Wochen wieder aufnehmen.

  • Die Bezeichnung Schlauchmagen stammt von der schlussendlichen Form des Magens nach der Operation. Ein Großteil des ursprünglichen Magens wird entfernt, wodurch der Restmagen die besagte Form erhält.

  • Nein. Aufgrund der Tatsache, dass ein Großteil des Magens operativ entfernt wird, kann dieser Eingriff nicht wieder rückgängig gemacht werden.

  • Wie bei jeder Operation, kann es auch hier zu Komplikationen kommen. Viel hängt vom individuellen Gesundheitszustand des Patienten ab. Da die Operation unter Vollnarkose durchgeführt wird, muss zunächst abgeklärt werden, ob Vorerkrankungen oder auch Medikamentenallergien vorliegen. Während der Schlauchmagen-Operation kann z. B. zu Verletzungen von Blutgefäßen oder der umliegenden Organe kommen.

  • Die Operationsdauer beträgt ca. 60 Minuten.

  • Die effektive Schlauchmagen-Operation bietet sich bei einer vorliegenden Adipositas an, wenn z. B. mehrere konservative Methoden zur Gewichtsreduzierung erfolglos waren.

  • Eine nährstoffreiche und abwechslungsreiche Nahrungsaufnahme wird grundsätzlich empfohlen. Vor allem die Menge der aufgenommenen Nahrung erfordert Disziplin. Wird zuviel Nahrung konsumiert, kann es wieder zu einer Ausdehnung des Magens kommen.

  • In der Regel wird durch diesen Eingriff eine Gewichtsreduktion von über 50% des eigentlichen Übergewichts erreicht.

  • Ihre sportlichen Aktivitäten können Sie nach ca. 4 Wochen wieder aufnehmen.

  • Wenn konservative Methoden zur Gewichtsreduzierung nicht erfolgreich waren, bietet sich diese Operation als effektive Alternative an.

  • Auch wenn es nur selten erwünscht oder erforderlich ist, können die durchgeführten Maßnahmen wieder rückgängig gemacht werden.

  • Jeder operative Eingriff birgt gewisse Risiken, auch in Abhängigkeit von der körperlichen Konstitution des Patienten. Während der Operation können in seltenen Fällen Herz-Kreislauf Störungen auftreten. Nach der Operation leiden manche Patienten unter dem sogenannten Dumpingsyndrom (z.B. Übelkeit, Herzrasen, Schweißausbrüche, Kreislaufprobleme). In diesem Fall spielt die Verringerung der Zuckerzufuhr eine zentrale Rolle.

  • Ihre sportlichen Aktivitäten können Sie nach ca. 4 Wochen wieder aufnehmen.

  • Bei der Omega-Loop Magenbypass Operation wird ein Großteil des Magens abgetrennt und der Dünndarm durchtrennt. Der verkleinerte Magenanteil wird danach wieder mit dem Dünndarm verbunden. Der Zwölffingerdarm und der erste Dünndarmabschnitt werden dadurch umgangen (Bypass), wodurch sich die Verdaungsäfte erst später mit Speisebrei vermengen. Dadurch wird die Nährstoffaufnahme verringert.

  • Eine bewusste Ernährung ist grundsätzlich ratsam. Da im umgangenen Bereich eigentlich die Aufnahme von Vitaminen, Mineralstoffe und Spurenelemente erfolgt, müssen diese Nährstoffe lebenslang zusätzlich eingenommen werden. Nach der Magenbypass Operation besteht zudem eine deutlich höhere Empfindlichkeit gegenüber Alkohol, da dieser schneller in die Leber gelangt. Vom regelmäßigen Alkoholkonsum ist daher abzuraten.

  • Erfahrungsgemäß ist es in den ersten zwei Jahren nach der Operation möglich, 50% – 70% des Übergewichts zu verlieren.

  • Die Dauer des Eingriffs beträgt ca. 90 Minuten.

  • Bei der Magenbypass Operation wird ein Großteil des Magens abgetrennt und der Dünndarm durchtrennt. Der verkleinerte Magenanteil wird danach wieder mit dem Dünndarm verbunden. Der Zwölffingerdarm und der erste Dünndarmabschnitt werden dadurch umgangen (Bypass), wodurch sich die Verdauungsäfte erst später mit Speisebrei vermengen. Dadurch wird die Nährstoffaufnahme verringert.

  • Eine bewusste Ernährung ist grundsätzlich ratsam. Da im umgangenen Bereich eigentlich die Aufnahme von Vitaminen, Mineralstoffe und Spurenelemente erfolgt, müssen diese Nährstoffe lebenslang zusätzlich eingenommen werden. Nach der Magenbypass Operation besteht zudem eine deutlich höhere Empfindlichkeit gegenüber Alkohol, da dieser schneller in die Leber gelangt. Vom regelmäßigen Alkoholkonsum ist daher abzuraten.

  • Erfahrungsgemäß ist es in den ersten zwei Jahren nach der Operation möglich, 50% – 70% des Übergewichts zu verlieren.

  • Die Dauer des Eingriffs beträgt ca. 90 Minuten.

  • Wenn konservative Methoden zur Gewichtsreduzierung nicht erfolgreich waren, bietet sich diese Operation als effektive Alternative an.

  • Auch wenn es nur selten erwünscht oder erforderlich ist, können die durchgeführten Maßnahmen wieder rückgängig gemacht werden.

  • Jeder operative Eingriff birgt gewisse Risiken, auch in Abhängigkeit von der körperlichen Konstitution des Patienten. Während der Operation können in seltenen Fällen Herz-Kreislauf Störungen auftreten. Nach der Operation leiden manche Patienten unter dem sogenannten Dumpingsyndrom (z.B. Übelkeit, Herzrasen, Schweißausbrüche, Kreislaufprobleme). In diesem Fall spielt die Verringerung der Zuckerzufuhr eine zentrale Rolle.

  • Ihre sportlichen Aktivitäten können Sie nach ca. 4 Wochen wieder aufnehmen.

  • Der Magenballon ist eine Maßnahme bei Übergewicht. Er wird mit Hilfe eines Gastroskops in den Magen platziert und mit steriler Kochsalzlösung gefüllt. Der Ballon füllt einen Teil des Magens aus, was das Völlegefühl stärkt und die Nahrungsaufnahme reduziert.

  • Nein. In der Regel wird der Ballon nach etwa 12 Monaten entfernt, um Schäden durch mechanische Belastung des Magens zu vermeiden.

  • Obwohl kein Gewichtsverlust garantiert werden kann, lassen sich in Abhängigkeit von Motivation und Umstellung über die ersten 6 Monate etwa 10 – 20 kg Gewichtsabnahme beobachten.

  • Der Eingriff dauert generell ca. 20 bis 30 Minuten.

  • Ja, theoretisch ist das möglich. Die Lösung im Ballon ist blau gefärbt, sodass eine grünliche Verfärbung im Urin ein Hinweis auf ein Platzen sein kann. In diesem Fall müsste der Ballon entfernt werden.

  • Wenn Diäten und körperliche Aktivität nicht zu dem gewünschten Gewichtsverlust geführt haben, kann der Magenballon eine sinnvolle ergänzende Methode sein.

  • Ja. Der Magenballon ist kein Ersatz für Ernährungsumstellung oder Bewegung. Für dauerhaften Erfolg sind eine bewusste Ernährung und mehr Aktivität unerlässlich.

  • Ja. Zwar sind Komplikationen selten, aber möglich sind z. B. leichte Verletzungen der Speiseröhre, Übelkeit, Druckempfinden im Magen etc.

  • Kryochirurgie erfordert keine Lokalanästhesie des Gewebes, verursacht weniger Narbenbildung im Vergleich zu anderen Methoden wie beispielsweise dem Laser und erfordert möglicherweise nur minimale Nachsorge. Die Behandlung ist äußerst zeiteffizient und kann nahtlos in den Praxisalltag integriert werden.

  • Fast alle unerwünschten Hautläsionen wie z. B. Warzen, Pigmentflecken, Hämangiome und andere gutartige Hautveränderungen eignen sich für die Behandlung mit dem CryoPen®.

  • Die Behandlungszeit liegt erfahrungsgemäß zwischen 5 und 45 Sekunden. Dies variiert je nach Größe und Art der Läsion.

  • In der Regel versprechen zwei Vereisungszyklen mit Vereisung + Abtauen in einer Sitzung den größten Erfolg. Nach der ersten Vereisung ruht das Gewebe für etwa 30 Sekunden, bevor die Behandlung wiederholt wird.

  • Ja. Dies trifft auf sämtliche Melanome sowie wiederkehrende oder rezidivierende Basalzellkarzinome zu. Melanome haben die Fähigkeit, sich auf verschiedene Weisen auszubreiten, sei es lokal, über Lymphgefäße oder Blutgefäße. Derartige Veränderungen sollten nicht mit dieser Methode behandelt werden.

  • Um Zellen in gutartigem Gewebe zu zerstören, werden ungefähr -27 °C benötigt. Der CryoPen® nutzt Distickstoffmonoxid (N₂O), das eine Temperatur von etwa -89 °C erzeugt, während flüssiger Stickstoff (N₂) eine Temperatur von etwa -195 °C erreicht. Die extreme Kälte des flüssigen Stickstoffs ist nach Angaben der Praxis nicht notwendig und kann sogar die präzise Anwendung beeinträchtigen.

  • Wenn ein Beruhigungsmittel verabreicht wurde, dürfen Sie an diesem Tag kein Auto mehr fahren. Sofern Sie auf ein Auto angewiesen sind, wäre unsere Empfehlung, dass Sie sich nach der Untersuchung abholen lassen.

  • Eine Magenspiegelung wird von uns durchgeführt, wenn bestimmte Beschwerden im Magen-Darm Bereich abgeklärt werden müssen.

  • Die Untersuchung erfolgt auf nüchternen Magen. Um eine aussagekräftige Beurteilung zu ermöglichen, darf der zu begutachtende Bereich keine Speisereste mehr enthalten. Das bedeutet, dass in der Regel 6-8 Stunden vor der Untersuchung nichts mehr gegessen und getrunken werden darf.

  • Nein. Eine Magenspiegelung wird vielleicht als unangenehm empfunden, verläuft aber in der Regel schmerzarm.

  • Wenn der Rachen betäubt wurde, sollten Sie nach der Untersuchung zunächst warten, bis das Taubheitsgefühl vollständig abgeklungen ist. In der Regel können Sie nach etwa 60 Minuten wieder etwas essen und trinken. Dadurch wird das Risiko des Verschluckens reduziert.

  • Sofern die Untersuchung ohne Beruhigungsmittel durchgeführt wurde, kann die sportliche Aktivität direkt nach Verlassen der Praxis wieder aufgenommen werden. Wenn ein Beruhigungsmittel erforderlich war, sollten Sie Ihrem Körper an diesem Tag etwas Ruhe gönnen.

  • Die Magenspiegelung wird in der Regel ambulant durchgeführt. Für die Untersuchung wird ein schmaler Kunststoffschlauch (Gastroskop), welcher mit Licht und einer Kamera ausgestattet ist, in den Rachen eingeführt. Über die Speiseröhre wird das Gastroskop dann behutsam in den Magen und/oder in den Zwölffingerdarm vorgeschoben. Die Kamera überträgt dabei die Bilder auf einen Monitor. Es wird Luft eingeleitet, um eventuelle Veränderungen besser sichtbar zu machen. Über eine kleine Zange am Gastroskop können ggf. direkt Proben entnommen werden. Nach Abschluss der Untersuchung wird das Gastroskop wieder vorsichtig herausgezogen.

  • Im Durchschnitt dauert die Untersuchung zwischen 10 und 15 Minuten.

  • Komplikationen treten bei einer Magenspiegelung sehr selten auf. Dazu zählen zum Beispiel Verletzungen an Speiseröhre, Magen, Zwölffingerdarm oder Herzrhythmusstörungen. Am häufigsten vernimmt man nach der Untersuchung ein leichtes Taubheitsgefühl im Rachenbereich und eine damit verbundene Heiserkeit. Dies bessert sich jedoch in der Regel wieder sehr schnell.

  • Die Untersuchung wird ab 45 Jahren im Rahmen der Vorsorge bzw. bei Beschwerden oder familiärer Vorbelastung auch früher durchgeführt.

  • Damit eine aussagekräftige Untersuchung möglich ist, muss der Darm so sauber wie möglich sein. Daher muss zur Vorbereitung auf die geplante Darmspiegelung am Vorabend und am Untersuchungstag eine abführende Lösung eingenommen werden. Zu dieser Lösung muss zusätzlich noch viel Flüssigkeit getrunken werden. Der Darm wird dadurch soweit entleert, dass im Laufe der Zeit nur noch klare Flüssigkeit ausgeschieden wird. Essen dürfen Sie erst wieder nach der Untersuchung.

  • Nein. Eine Darmspiegelung wird vielleicht als unangenehm empfunden, verläuft aber in der Regel schmerzarm.

  • In der Regel können Sie etwa 60 Minuten nach der Untersuchung wieder etwas essen und trinken. Nach einer Sedierung empfehlen wir jedoch, zunächst leichte Kost zu sich zu nehmen und auf Alkohol am selben Tag zu verzichten.

  • Sofern die Untersuchung ohne Beruhigungsmittel durchgeführt wurde, kann die sportliche Aktivität direkt nach Verlassen der Praxis wieder aufgenommen werden. Wenn ein Beruhigungsmittel erforderlich war, sollten Sie Ihrem Körper an diesem Tag etwas Ruhe gönnen.

  • Wenn ein Beruhigungsmittel verabreicht wurde, dürfen Sie an diesem Tag kein Auto mehr fahren. Sofern Sie auf ein Auto angewiesen sind, wäre unsere Empfehlung, dass Sie sich nach der Untersuchung abholen lassen.

  • Die Darmspiegelung gilt als sichere und schonende Untersuchungsmethode. Komplikationen treten sehr selten aus. Theoretisch kann es zu Blutungen oder zu Verletzungen der Darmschleimhaut oder der Darmwand kommen.

  • Im Durchschnitt dauert die Untersuchung zwischen 20 und 30 Minuten.

  • Die Darmspiegelung wird in der Regel ambulant durchgeführt. Bei der Untersuchung wird ein ca. 1 cm schmales Koloskop (Endoskop), welches mit Licht und einer Kamera ausgestattet ist, über den After vorsichtig eingeführt. Über das Koloskop wird dann Luft verströmt, wodurch sich der Darm weitet und einen besseren Überblick ermöglicht. Durch die Kamera des Koloskops kann der Darm am Monitor genau betrachtet werden.